
Im Rahmen meines noch bevorstehenden Architekturstudiums absolvierte ich ein dreiwöchiges Praktikum bei der Firma Fink-Leithäuser, das mir ausgesprochen gut gefallen hat.
Besonders im Bereich Trockenbau konnte ich viele praktische Erfahrungen sammeln. Zu meinen Hauptaufgaben gehörte das Anbringen von Gipskartonplatten, das sorgfältige Verspachteln der Fugen sowie das Setzen von Deckenschienen. Darüber hinaus durfte ich auch klassische Malerarbeiten ausführen, wie etwa das Streichen von Wänden und das Vorbereiten der Arbeitsflächen. Besonders interessant war für mich eine Baubesprechung, an der ich teilnehmen durfte. Dabei ist mir nochmal klar geworden, wie Planung, Maßgenauigkeit und das Zusammenspiel verschiedener Gewerke zusammenwirken, damit das Projekt am Ende im vorgegebenen Zeitrahmen umsetzbar ist.
Neben den handwerklichen Tätigkeiten hat mir vor allem die lustige und lockere Arbeitsatmosphäre gefallen. Das Team war sehr freundlich, hilfsbereit und hat mich nicht nur von Anfang an integriert, sondern mich auch ständig reichlich mit Toffifee versorgt.
Insgesamt hat mir das Praktikum gezeigt, wie vielseitig und anspruchsvoll der Beruf ist, und es hat mein Interesse an praktischer Arbeit deutlich gestärkt.
Ich bedanke mich ganz herzlich für die schöne und bereichernde Zeit!
M.H.
Auslandsaufenthalte in der Berufsbildung schaffen neue Perspektiven. Davon sind wir fest überzeugt. Deshalb hat unser Auszubildener Benjamin an EuropAktiv-2024 – in Aabenraa in Dänemark teilgenommen.
Hier sein Erfahrungsbericht:
Aufgrund eines Stipendiums von Erasmus+ nahm ich im September an dem „EuropAktiv-2024“ Projekt in Dänemark teil.
Es erwarteten mich zwei Wochen in denen ich das dänische Ausbildungssystem, die Kultur aber auch faszinierende Techniken im Maler- und Lackiererhandwerk kennenlernte und ausführte.
Dazu zählte die Imitation von Holz (Mahagoni), Granit und Vergoldung, in Form von Schlagmetall. Dabei lernte ich besondere Werkzeuge und Techniken kennen. Ein großer Bestandteil war die Imitation von Marmor in verschiedenen Ausführungen, was für mich besonders beeindruckend war.
Ich bin sehr dankbar für diese Chance und auch die besonderen Erfahrungen, die ich sammeln konnte!
Im Rahmen meines Architekturstudiums an der THM Mittelhessen habe ich im August 2024 ein dreiwöchiges Praktikum im Malerbetrieb Fink-Leithäuser absolviert. Diese Erfahrung ermöglichte es mir, den Beruf des Malers kennenzulernen und interessante Einblicke in den Arbeitsalltag und die Tätigkeiten in diesem Bereich zu gewinnen.
Zu Beginn meines Praktikums hatte ich nur wenig Vorwissen über das Malerhandwerk. Dank meiner hilfsbereiten und freundlichen Kolleginnen und Kollegen, die mir stets geduldig alle Abläufe und Techniken erklärten, konnte ich mich jedoch schnell einarbeiten. Auch bei gelegentlichen Fehlern wurde ich stets unterstützt, sodass ich mich sicher und gut aufgehoben fühlte.
Während des Praktikums hatte ich die Möglichkeit, meine Aufgaben selbstständig zu erledigen. Zu meinen Tätigkeiten gehörten unter anderem das Abkleben von Wänden, das Lackieren von Fußleisten, das Schleifen von Wänden sowie weitere Arbeiten im Bereich des Trockenbaus.
Abschließend kann ich sagen, dass mir dieses Praktikum großen Spaß gemacht hat. Es war eine bereichernde Erfahrung, für die ich sehr dankbar bin.
-SS



Mein einjähriges Praktikum im Malerfachbetrieb Fink-Leithäuser vom 15.08.2023 bis zum 26.07.2024 war insgesamt eine sehr positive und lehrreiche Erfahrung. Obwohl mir der Umschwung von der Schule ins Arbeitsleben zunächst schwerfiel, konnte ich mich schnell in den Betrieb einleben und fühlte mich von Anfang an als Teil des Teams. Zu den Tätigkeiten, die den Malerberuf umfassen und bei denen ich mitgewirkt habe, gehörten unter anderem Streichen, Lackieren, Tapezieren und alle Arbeiten im Bereich Trockenbau.
Besonders gut hat mir gefallen, dass ich aktiv mit anpacken und bei vielen Projekten mitwirken konnte. Der Trockenbau hat mir dabei besonders viel Spaß gemacht, da dieser sehr umfangreich und etwas komplexer ist. Ich konnte viele praktische Kenntnisse in diesem Bereich erwerben. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen war stets angenehm und ich habe viel über Teamarbeit und Handwerkskunst gelernt. Insgesamt war das Praktikum eine wertvolle Zeit, die mir viele neue Fähigkeiten, Wissen und Einblicke in den Arbeitsalltag ermöglicht hat.
NM
Im Februar 2022 absolvierte ich im Zuge meines Bauingenieur-Studiums ein dreiwöchiges Praktikum in der Firma Fink-Leithäuser und durchlief den spannenden Berufsalltag eines Malers und Lackierers.
Die Mitarbeiter haben mich alle super herzlich aufgenommen und der Umgang untereinander im Team war ebenfalls sehr freundlich und entspannt. Bei diesem Praktikum hieß es nicht nur Zuschauen und Lernen, sondern auch selbst mit anpacken, was absolut positiv anzurechnen ist.
Zur Einführung in die einzelnen Aufgabenbereiche wurde mir immer alles genauestens erklärt und anschaulich gezeigt, sodass ich mir bei der Arbeitsausführung sicher sein konnte, nichts falsch zu machen.
Insgesamt wohnte ich in diesen drei Wochen drei Wohnungssanierungen/-renovierungen bei, in denen ich unterschiedlichen Tätigkeiten nachgehen konnte: Tapezieren von Raufasertapete, Reinigen und Lackieren von Heizkörpern, richtiges Abkleben und Streichen von Wänden, sowie das Abschleifen von Fenstern mit anschließendem Lackieren der Vorgrundierung.
Zudem wurden mir viele wissenswerte Infos und hilfreiche Tipps über jegliche Arbeitsweisen und Materialien mitgegeben, die ich nicht nur im weiteren Verlauf des Studiums bzw. meiner späteren Berufstätigkeit gut gebrauchen kann, sondern auch darüber hinaus für den privaten Alltag nützlich sind.
Ich bedanke mich bei der Firma und allen engagierten Kollegen für die tollen Eindrücke und die lehrreiche Zeit.
A.M.
„dies ist mein Feedback zu meinem Praktikum in ihrem Betrieb:
mir wurde deutlich und klar mitgeteilt wo ich mich zum Praktikumsbeginn aufhalten sollte und was ich dabei haben sollte, dies sehr gut war.
Ich wurde freundlich aufgenommen und durfte den realen Alltag einer/s Malerin/Malers kennenlernen dies war so wie ich es mir vorgestellt habe.
Ich durfte an der Baustelle mitarbeiten, was mich sehr gefreut hat und erhielt auch positives Feedback bzw auch Ratschläge zu meiner Arbeit deshalb habe ich mich sehr wohl und sicher gefühlt und so war ich mir auch im Klaren das ich bloß keine Fehler machte.
Meine Fragen wurden mir auch beantwortet
Auch der Umgang und die Kommunikation zwischen ihren Angestellten war sehr entspannt und freundlich und ließ mich vermuten das auch das Allgemeine Arbeitsklima in ihrem Betrieb sehr angenehm sein muss.
Ich bedanke mich herzlichst für die vielen neuen Eindrücke, die ich durch das Praktikum erhalten durfte.
mit freundlichen Grüßen
J.K.“
„Im Zeitraum von 03. Mai bis 21. Mai 2021 habe ich ein erfolgreiches dreiwöchiges Praktikum bei der Firma Rudolf Leithäuser GmbH & Co KG Johs. Fink Nachfolger absolviert. Es waren Wochen voller Erfahrungen und Herausforderungen. Ich wurde von dem Team herzlich aufgenommen. Ich danke dem Team, dass ich Aufgaben im Bereich der Malerei und Lackiererei ausführen durfte. Ich rechne der Firma hoch an, dass auch eine "Praktikantin" selbständig viele Aufgaben ausüben durfte. Ich hatte sehr viele Einblicke in verschiedenen Aufgabenbereichen wie zum Beispiel abkleben, schleifen, streichen und Tapete abreißen etc. Ich habe gelernt, dass das Abkleben sehr wichtig ist um ein sauberes Ergebnis zu erreichen. Ich danke für die lehrreiche und wunderbare Zeit mit dem Team. Ich durfte ein gut gelauntes, engagiertes Team begleiten. Vielen Dank für die tollen Eindrücke.
A.K.“
Im Sommer 2019 habe ich ein zweiwöchiges Schulpraktikum in der Firma Fink Leithäuser gemacht. Ich habe die Firma Fink Leithäuser gewählt, weil ich den Beruf des Malers kennen lernen wollte. Mein Arbeitstag begann morgens um 7:00 Uhr und endete nachmittags um 16:30 Uhr, dazwischen gab es zwei Pausen.
Die zwei Wochen habe ich auf einer Baustelle verbracht: ein Haus sollte komplett renoviert werden. Auf der Baustelle waren auch andere Handwerker wie Elektriker und Fliesenleger. Als ich zum ersten Mal kam, war noch nicht viel gemacht. Wir haben angefangen, im Bad die Armaturen mit Gipsplatten zu verkleiden und haben dann den Zwischenraum mit Glaswolle ausgefüllt.
Als wir damit fertig waren, habe ich angefangen im Wohnzimmer die Tapete mit Wasser nass zu machen und auch ab zu ziehen.
Am nächsten Tag wurde im Wohnzimmer die Tapete weiter ab gemacht. An manchen Stellen ging es richtig gut, aber an anderen Stellen musste man um jeden cm kämpfen. Am darauffolgenden Tag war die komplette Tapete ab und wir haben die Löcher zu gespachtelt, die durch die neu verlegten Kabel entstanden waren. So ging der dritte Tag zu Ende.
Am Ende der Woche wurden dann die Wände abgeschliffen, so dass später keine Unebenheiten in der Tapete zu sehen sind. Außerdem haben wir die Wände grundiert, damit die Wand nicht den ganzen Kleister aufsaugt und die Tapete später besser abgeht.
Am Anfang der nächsten Woche haben wir weiter mit den Wänden gemacht. Durch das Verlegen neuer Kabel wurde das Styropor beschädigt. Wir haben das kaputte abgemacht und durch neues ersetzt.
Am nächsten Tag habe ich erst die Heizungen nummeriert, weil sie gestrichen werden sollten und dazu aus den Zimmern mussten. Danach wurden die Zimmer mit Raufasertapete tapeziert. Ich konnte helfen, indem ich die Tapete durch die Kleistermaschine zog. Zum Schluss habe ich auch noch zwei Heizungshalterungen gestrichen.
In den kommenden Tagen wurde weiter tapeziert. Ich durfte sogar ein Stück selber tapezieren. Außerdem wurden die Heizungen gestrichen, wobei ich ebenfalls helfen durfte.
Das Praktikum hat mir sehr gut gefallen und ich konnte einen guten Einblick in den Beruf des Malers gewinnen. Die Leute mit den ich gearbeitet habe waren alle sehr nett und ich habe viel von ihnen gelernt. Mir hat gefallen, dass ich viel mit arbeiten durfte. Nur das frühe Aufstehen und lange Arbeiten war ungewohnt für mich. Die Fragen die ich im Vorfeld hatte wurden mir auch gut beantwortet.
L.K.
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